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Informationen über: Speiseröhrenkrebs

Krankheitsbild

Tumorerkrankungen der Speiseröhre treten v.a. im höheren Lebensalter und hier bevorzugt bei Männern auf. Sie machen sich meist erst in einem relativ fortgeschrittenen Stadium durch Schluckbeschwerden sowie eventuelle Schmerzen hinter dem Brustbein und Gewichtsverlust bemerkbar.

Diagnose

Die Vorgeschichte kann erste Hinweise auf das Vorliegen der Erkrankung geben. Bestätigt wird die Diagnose durch eine Endoskopie (Einführen eines schlauchartigen Instruments in die Speiseröhre, das vorn beleuchtet ist und dadurch das Ansehen der Speiseröhre von innen ermöglicht) und eine Biopsie (kleine Gewebsstücke, die entnommen und unter dem Mikroskop untersucht werden), sowie eventuell durch eine Röntgenuntersuchung, bei der Kontrastmittel geschluckt werden.

Ursachen

Bekannte Ursachen, die die Entstehung eines Speiseröhrentumors begünstigen sind neben dem Rauchen: der Genuss von Alkohol, Nitrosaminen (im Pökelfleisch enthaltene Stoffe) oder Aflatoxinen (von Schimmelpilzen produzierte Stoffe). Bestehen bei langjährigen Refluxbeschwerden (Sodbrennen) ausgeprägte Veränderungen der Speiseröhre (Refluxösophagitis Stadium IV, genauere Informationen siehe dort), so erhöht sich die Gefahr für die Entwicklung eines Tumors.

Verlauf/Folgen

Wird die Diagnose ?Speiseröhrenkrebs? frühzeitig gestellt, so kann der Tumor operativ beseitigt werden. Die meisten Tumore der Speiseröhre werden allerdings erst in einem fortgeschrittenen Stadium erkannt. Oftmals verursacht die Einengung der Speiseröhre Beschwerden, da die Nahrungspassage erheblich beeinträchtigt wird. Ist der Tumor zu weit fortgeschritten, um operativ entfernt zu werden, kann die Verengung der Speiseröhre z.B. mit Hilfe von Kunststofftuben beseitigt werden. In seltenen Fällen wird es nötig, eine Magensonde anzulegen, um die Ernährung zu gewährleisten.

Wann zum Arzt

Längeranhaltende Schluckbeschwerden oder Schmerzen sollten Sie auf jeden Fall zum Arzt führen. Wenn eine Refluxösophagitis Stadium IV besteht sind endoskopische Kontrollen in regelmäßigen Abständen ratsam, um die Entstehung eines Tumors rechtzeitig erkennen zu können.

Das können Sie tun:

Überblick

Wichtigste Maßnahme ist die Vorbeugung, d.h. das Weglassen schädigender Genussmittel und die regelmäßige Kontrolle bei Erkrankungen mit erhöhtem Risiko (Refluxösophagitis Stadium IV). Bei bestehendem Speiseröhrenkrebs ist neben der ärztlichen Behandlung eine den Bedingungen angepasste ausgewogene Ernährung sinnvoll. Keinesfalls sollten eigenmächtig Diätversuche unternommen werden, von denen der Arzt nichts weiß.

Medikamente

Ergänzend zu der operativen bzw. der die Nahrungspassage wiederherstellenden Therapie kommen teilweise so genannte Chemotherapeutika zum Einsatz.Ergänzend haben sich Mistelextrakte bewährt. Sie werden unter die Haut gespritzt und sollen die Lebensqualität verbessern.

Ernährung

Wer gerne und regelmäßig Alkohol trinkt, erhöht damit sein Risiko für Speiseröhrenkrebs. Zusätzlich steigert das Genussgift Nikotin die Erkrankungsgefahr. Ein Doppelrisiko besteht daher für den, der Alkohol und Tabak konsumiert. Beide rauben dem Körper zudem noch wichtige Vitamine, die er zum Schutz gegen Krebs bräuchte. Um so wichtiger ist es daher für Sie, die schützenden antioxidativen Vitamine A (und seine Vorstufen, z.B. Betacarotin) und C zu sich zu nehmen.

 

Haben Sie auf Grund Ihrer Erkrankung oder der Behandlung Schwierigkeiten beim Schlucken von normaler fester Nahrung? Dann brauchen Sie eine besondere Art der Ernährung, Ihr Arzt und Apotheker werden Sie beraten.

 

Wenn ein Speiseröhrenkrebs vorliegt, ist es wichtig auf eine ausgewogene Ernährung und vor allem eine ausreichende Kalorienzufuhr zu achten.

 

Die wichtigsten Ernährungsregeln:

Essen Sie fettarm

Sparen Sie mit Koch- und Streichfett, wählen Sie magere Fleisch-, Wurst- und Käsesorten. Es sei denn, Ihr Arzt gibt Ihnen ausdrücklich andere Anweisungen, beispielsweise um Ihren Energiebedarf zu decken.

 

Nehmen Sie viel pflanzliche Kost zu sich, frisch und am besten roh

Optimal sind 5 Portionen Obst und Gemüse pro Tag! Greifen Sie auch auf Sojaprodukte zurück, die Sie z.B. anstelle von Fleisch, Quark und Milch verwenden können.

 

Verzehren Sie reichlich Ballaststoffe

Ballaststoffe sind in Vollkornprodukten, Obst und Gemüse in ausreichender Menge enthalten. Ballaststoffreiche Kost ist deshalb so gesund, weil sie den Darm in viel kürzerer Zeit durchläuft als faserarme Kost. Dadurch werden Schadstoffe deutlich schneller ausgeschieden.

 

Gestalten Sie Ihre Mahlzeiten abwechslungsreich

Wissen Sie, wie viele verschieden Getreide-, Obst- und Gemüsesorten es gibt? Probieren Sie mal Neues nach dem Grundsatz: Von Vielem wenig essen ist besser als von Wenigem viel.

 

Verzichten Sie auf Genussmittel

vor allem hochprozentigen Alkohol, Nikotin und Kaffee!

 

Das ist gesund für Sie

Fleisch

Magere Fleischsorten, vor allem von Huhn, Pute, Kalb, Wild. Fleisch sollten Sie nur 2-3x wöchentlich auf Ihren Speiseplan setzen und jeweils auch nur eine kleine Portion; so als ob Fleisch die Beilage zu Gemüse und Kartoffeln wäre (nicht umgekehrt!).

 

Fisch

Seefisch (z.B. Rotbarsch, Kabeljau, Seelachs, Scholle, Lachs, Hering, Thunfisch, Makrele, Sardine, Heilbutt), mindestens 1x pro Woche.

 

Nährmittel

Soweit möglich, alles aus dem vollen Korn. Probieren Sie doch auch einmal Gerichte aus Gerste, Hafer, Dinkel, Grünkern, Hirse oder Buchweizen! Sie vertragen Vollkorn-Backwaren schlecht? Dann bereiten Sie Suppen und Breie aus Getreide. So ist Vollkorn leichter verdaulich. Neben Getreide bieten Kartoffeln, Hülsenfrüchte und ungeschälter Reis wertvolle Alternativen.

 

Milchprodukte

Alle fettarmen Milchprodukte. Sauermilchprodukte wie Naturjoghurt, Quark, Kefir fördern eine gesunde Darmflora und stärken dadurch das Immunsystem.

 

Eier

Nicht mehr als 3 pro Woche. Dazu zählen auch die verarbeiteten Eier in Kuchen, Aufläufen etc.

 

Gemüse

Alle Sorten, frisch und roh, oder kurz und schonend gegart. Bevorzugen Sie Waren der Saison!

Bei empfindlicher Verdauung wählen Sie zartes Gemüse: Möhren, Kohlrabi, Brokkoli, Spinat, Zucchini, Rote Beete (gedünstet oder als frisch gepresster Saft).

 

Obst

Alle Sorten, frisch und roh. Bevorzugen Sie Waren der Saison!

Am gesündesten für Sie ist rohes, reifes Obst: Erdbeeren, Himbeeren, Bananen, geschälte Äpfel, Pfirsiche, Birnen, Aprikosen, auch Trauben, Mandarinen.

 

Getränke

Trinken Sie viel, am besten zwischen den Mahlzeiten. Geeignet sind: grüner Tee, Kräutertees und stilles Mineralwasser. Insbesondere grüner Tee soll bei Menschen mit geringer Entgiftungskapazität einen günstigen (krebsvorbeugenden) Effekt aufweisen.

 

Sonstiges

Nüsse und Samen (z.B. Sesam, Sonnenblumen- oder Kürbiskerne)

Geben Sie, wenn Sie Lebensmittel einkaufen, den Waren aus kontrolliert biologischem Anbau den Vorzug.

 

Diese Lebensmittel sollten Sie meiden

Fleisch

Fette Fleischsorten, z.B. Schwein, Ente, Gans sowie die meisten Wurstwaren (sie enthalten oft viel Fett und viele Zusatzstoffe, z.B. Salz und Nitrit).

Stark gebräuntes (=geröstetes oder gegrilltes) Fleisch (es enthält krebsfördernde Kohlenwasserstoffe wie Benzpyren).

Stark gesalzenes oder gepökeltes Fleisch (Pökelsalz enthält Nitrit, das sich mit Eiweiß zu krebserregenden Nitrosaminen verbinden kann!).

Innereien (sie enthalten oft reichlich Schwermetalle: Blei und Cadmium).

 

Fisch

Stark gesalzener oder geräucherter Fisch, Fischkonserven.

 

Nährmittel

Weißmehl-Gebäck. Ofenfrisches Brot, wenn Sie es schlecht vertragen.

 

Milchprodukte

Fettreiche Produkte wie Butter, Sahne, Käse über 40% Fett i. Tr. oder Kondensmilch.

 

Gemüse

Gemüsekonserven und blähendes Gemüse, z.B. Erbsen, Bohnen, Linsen, Kohl, Zwiebeln, Gurken (als Salat) oder Paprika.

 

Obst

Säurereiches Obst wie Stachelbeeren, Johannisbeeren, Rhabarber, Orangen und Grapefruits. Obstkonserven, gekochtes oder gezuckertes Obst.

 

Getränke

Alkoholische Getränke, vor allem Hochprozentiges. Kohlensäurereiche Getränke, wenn Sie sie schlecht vertragen.

 

Gewürze

Scharfe Gewürze und Knoblauch, denn sie können bei empfindlichen Personen zu Blähungen oder Sodbrennen führen.

 

Fertiges

Sehr fette Speisen, z.B. Buttercreme-Torten oder Fettgebackenes.

 

Sonstiges

Verschimmelte Lebensmittel. Giftstoffe aus Schimmelpilzen beschränken sich nicht auf den befallenen Bereich, sondern können das gesamte Lebensmittel durchziehen. Daher unbedingt das ganze Lebensmittel entsorgen!!!

 

Diese Nährstoffe braucht Ihr Körper jetzt besonders nötig

Betacarotin

ist eine Art Schutzschild für die Zellen.

Betacarotin findet sich in gelben und roten Obst- und Gemüsesorten, z.B. Möhren, Tomaten, Mangos, Aprikosen. Wenn Sie Betacarotin als Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, halten Sie sich bitte an die Einnahme-Empfehlungen. Denn in zu hohen Dosen kann Betacarotin auch schädliche Wirkungen haben.

 

Vitamin C

Stärkt die Immunabwehr und macht Schadstoffe unschädlich.

Vitamin-C-Lieferanten sind in erster Linie frisches Obst und Gemüse sowie schonend gegarte Kartoffeln (Pellkartoffeln).

 

Coenzym Q10

mildert die Nebenwirkungen bestimmter Chemotherapiearten. Insbesondere hilft es, die durch Chemotherapie verursachten Schäden am Herzen auf ein Minimum zu reduzieren

 

Auch die Versorgung mit L-Cystein und L-Glutathion ist bei Krebspatienten häufig unzureichend und infolge der medikamentösen Therapie der Bedarf an L-Carnitin erhöht.

 

Alle aufgeführten Nährstoffe erhalten Sie in Ihrer Apotheke auch als Nahrungsergänzungsmittel. Damit wird es leichter für Sie, ihren Körper mit den für ihn nötigen Stoffen zu versorgen.

 

Vorbeugend hilft hoher Gemüseverzehr

Die EPIC-Sudie, die von 1992 bis 1998 an 130.000 Männern und 215.000 Frauen durchgeführt wurde, hat ergeben, dass ein täglicher Verzehr von Obst und Gemüse dieser Krebsart vorbeugt. Allerdings scheinen von dieser gesunden Ernährung insbesondere Männer zu profitieren, vermutlich weil ihr Obst- und Gemüsekonsum im Schnitt deutlich unter dem der Frauen liegt. Daraus abgeleitet wurde die Empfehlung für alle Menschen mit einem sehr niedrigen Obst- und Gemüsekonsum, ihre diesbezügliche Verzehrsmenge deutlich zu erhöhen.

Sonstiges

Auch die Beschäftigung mit der Kunst kann helfen, den Krebs zu besiegen. Viele Kliniken bieten deshalb bereits Kunsttherapien an, beispielsweise Malkurse. Sie ermöglichen Erkrankten, Emotionen und Belastungen in schweren Lebensphasen auszudrücken und zu verarbeiten.

Selbsthilfegruppen

Bayerische Krebsgesellschaft e.V.

Maistr. 12
80337 München
Telefon: 089/539525


Bundesverband der Kehlkopflosen e.V.

Bundesgeschäftsstelle
Obererle 65
45897 Gelsenkirchen
Telefon: 0209/592282
Telefax: 0209/597748
Email: 101.64289@germanynet.de
Internet: http://www.paritaet.org/bvkl


Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. (BPS)

Hr. Wolfgang Petter
Postfach 101125
30983 Gehrden
Telefon: 05108/926646
Email: marlene.kuehlechner@prostatakrebs-bps.de
Internet: http://www.prostatakrebs-bps.de


Deutsche Arbeitsgemeinschaft für psychosoziale Onkologie e.V. (dapo)

Johannisburgstr. 37/38
49074 Osnabrück
Telefon: 0541/1818086
Telefax: 0541/1818071
Email: dapo-ev@t-online.de
Internet: www.dapo-ev.de


Deutsche Ileostomie-Colostomie-Urostomievereinigung (ILCO) e.V.

Bundesgeschäftsstelle
Landshuter Str. 30
85356 Freising
Telefon: 08161/934301
Telefax: 08161/934304
Email: info@ilco.de
Internet: http://www.ilco.de


Deutsche Krebeshilfe e.V. (DKH)

Postfach 53111
53111 Bonn
Telefon: 0228/72990-0
Telefax: 0228/72990-11
Email: deutsche@krebshilfe.de
Internet: www.krebshilfe.de


Deutsche Krebsgesellschaft - Psychosoziale Krebsberatungsstelle

Paul-Ehrlich-Str. 41
60596 Frankfurt/M.
Telefon: 069/6300960
Telefax: 069/639130


Deutsche Krebsgesellschaft e.V.

Paul-Ehrlich-Str. 41
60596 Frankfurt/M.
Telefon: 069/630096-0
Telefax: 069/639130
Email: service@krebsgesellschaft.de
Internet: http://www.krebsgesellschaft.de


Deutsche Krebshilfe e.V.

Thomas Mann-Str. 40
53111 Bonn
Telefon: 02 28 / 729 90-0
Telefax: 02 28 / 729 90-11
Email: deutsche@krebshilfe.de
Internet: www.krebshilfe.de


Deutsche Leukämie-Forschungshilfe und Deutsche Kinderkrebsstiftung

Joachimstr. 20
53113 Bonn
Telefon: 0228/9139430
Telefax: 0228/9139433
Email: dlfhbonn@kinderkrebsstiftung.de
Internet: http://www.kinderkrebsstiftung.de


Deutsches Krebsforschungszentrum - Krebsinformationsdienst (KID)

Im Neuenheimer Feld 280
69120 Heidelberg
Telefon: 06221/410121
Telefax: 06221/401806
Email: krebsinformation@dkfz.de
Internet: http://www.krebsinformation.de


Dt. Leukämie- & Lymphom-Hilfe e.V. - Bundesverband der SH-Organisationen

Thomas-Mann-Str. 40
53111 Bonn
Telefon: 0228/390440
Telefax: 0228/3904422
Email: info@leukaemie-hilfe.de
Internet: http://www.leukaemie-hilfe.de


Frauenselbsthilfe nach Krebs e.V. (auch Männer)

B6, 10/11
68159 Mannheim
Telefon: 0621/24434
Telefax: 0621/154877
Email: kontakt@frauenselbsthilfe.de
Internet: http://www.frauenselbsthilfe.de


Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V.

Bundesverband
Hauptstr. 44
69117 Heidelberg
Telefon: 06221/138020
Telefax: 06221/1380220
Email: information@biokrebs.de
Internet: http://www.biokrebs.de


Gesellschaft zur Förderung der Krebstherapie e.V.

Am Eichhof
75223 Niefern-Öschelbronn
Telefon: 07233/68410
Telefax: 07233/68413


Grace P.Kelly Vereinigung zur Unterstützung der Krebsforschung für Kinder

Wagnerstr. 7
75365 Calw-Heumaden
Telefon: 07051/13246


Informationsdienst Krebsschmerz

Telefon: 06221/42 20 00
Telefax: 06221/401806
Email: krebsschmerz@dhfz.de
Internet: www.krebsinformation.de/schmerzen.html


Interessengemeinschaft der Krebsnachsorge e.V.

Landwehrstr. 60
28217 Bremen
Telefon: 0421/3963066


Interessengemeinschaft Schilddrüsenkrebs (IKS)

Dahnstr. 4
45144 Essen
Telefon: 0201/75 7 29
Telefax: 0201/75 77 20
Email: dagmar_euteneuer@gmx.de
Internet: www.schilddruesenkrebs.de


KEKS e.V. - Kreis für Eltern von Kindern mit Speisenröhrenmißbildungen

Sommerrainstr. 57
70374 Stuttgart
Telefon: 0711/9537886
Telefax: 0711/9537818
Email: info@keks.org
Internet: http://www.keks.org


Krebsinformationsdienst im dt. Krebsforschungszentrum (KID)

Im Neuenheimer Feld 280
69120 Heidelberg
Telefon: 06221/410121
Telefax: 06221/401806
Email: kid@dkfz-heidelberg.de
Internet: www.krebsinformation.de


Landesverband der Kehlkopflosen Baden-Württemberg

Nußdorfer Str. 12
70435 Stuttgart
Telefon: 0711/8263519


Landesverband der Kehlkopflosen Bayern

Schmellerstr. 20
80337 München
Telefon: 089/7251789
Telefax: 089/7251789


Landesverband der Kehlkopflosen Brandenburg

Sächsischer Ring 8
03172 Guben
Telefon: 03561/52247
Telefax: 03561/52247


Landesverband der Kehlkopflosen Bremen

Groninger Str. 36
27753 Delmenhorst
Telefon: 04221/89712


Landesverband der Kehlkopflosen Hamburg

Hofkoppel 3
23795 Weede
Telefon: 04551/91582
Telefax: 04551/967255


Landesverband der Kehlkopflosen Hessen

Am Breul 43
61194 Niddatal-Kaichen
Telefon: 06187/27412


Landesverband der Kehlkopflosen Mecklenburg-Vorpommern

Kaiserstr. 25 a
17419 Seebad Ahlbeck
Telefon: 038378/2982


Landesverband der Kehlkopflosen Niedersachsen

Laher Kirchweg 33
30659 Hannover
Telefon: 0511/649499


Landesverband der Kehlkopflosen Nordrhein-Westfalen

Weidenweg 50
47059 Duisburg
Telefon: 0203/314040


Landesverband der Kehlkopflosen Rheinland-Pfalz

Burgstr. 7
65594 Runkel
Telefon: 06482/4414


Landesverband der Kehlkopflosen Saarland

Lilienstr. 46
66299 Bildstock
Telefon: 06897/87198


Landesverband der Kehlkopflosen Sachsen

Fr.-Hähnel-Str. 9
09120 Chemnitz
Telefon: 0371/221118
Telefax: 0371/221118


Landesverband der Kehlkopflosen Sachsen-Anhalt

Karl-Marx-Str. 29
38855 Wernigerode
Telefon: 03943/24310
Telefax: 03942/24310


Landesverband der Kehlkopflosen Schleswig-Holstein

Allgäuer Str. 8
24146 Kiel
Telefon: 0431/782230


Landesverband der Kehlkopflosen Thüringen

Bertolt-Brecht-Str. 9
04600 Alttenburg
Telefon: 03447/500055
Telefax: 03447/500055


Magdeburger Krebsliga e.V.

Kontakt- und Beratungsstelle
Gerhart-Hauptmann-Str. 35
39108 Magdeburg
Telefon: 0391/6717394
Telefax: 0391/6717394
Email: magdeburger-krebsliga@freenet.de
Internet: http://www.magdeburger-krebsliga.de


Männerselbsthilfegruppe nach Krebs 1998

Königsberger Str. 29
35043 Marburg
Telefon: 06 42 1/4 11 27


MTC - Make Today Count - Selbsthilfegruppe für lebensbedrohlich Erkrankte

An der Halde 3
87463 Schrattenbach
Telefon: 08374/9978


Prostata-Selbsthilfegruppe Wiesbaden und Umgebung

Hr. Wolfgang Jacob
Schiersteiner Str. 7
65187 Wiesbaden
Telefon: 0611/805841
Telefax: 0611/841950


Prostatitis Selbsthilfe

Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverbd.
Platz der deutschen Einheit 25
64293 Darmstadt
Telefon: 06151 / 895005
Telefax: 06151 / 895006


PSA Deutschland

Prostatakrebs-Selbsthilfegruppen-AG e.V.
Am Eichwald 6
63150 Heusenstamm
Telefon: 06106/42 94
Telefax: 06196/40 71
Email: e-z-g@t-online.de
Internet: www.prostatakrebs.de


Psychosoziale Beratungsstelle für Krebskranke und Angehörige - Selbsthilfe

Albrecht-Achilles-Str. 65
10709 Berlin
Telefon: 030/8914049
Telefax: 030/8914049


Rauchertelefon des Deutschen Krebsforschungszentrums

Stabsstelle Krebsprävention
Im Neuenheimer Feld 280
69120 Heidelberg
Telefon: 06221/424200
Email: M.Pötschke-Langer@dkfz-heidelberg.de P.Lindinger@kdfz-heidelberg.de
Internet: www.dkfz-heidelberg.de/rauchertelefon


S.E.L.P. e.V. - Selbsthilfevereinigung zur Unterstützung erw. Leukämiepatienten

Annette Hünefeld
Herrenstr. 34
48167 Münster
Telefon: 02506/6768
Telefax: 02506/85559
Email: leukaemie-lymphom@selp.de
Internet: http://www.selp.de


Selbsthilfegruppe C-Zell-Karzinom

(medulläres Karzinom/Schilddrüsenkarz.)
Plittersdorfer Str. 116
53173 Bonn
Telefon: 02 28/36 27 33


Selbsthilfegruppe Prostatakrebs

Bayerische Krebsgesellschaft
Maistr. 12
80337 München
Telefon: 089 / 531175


Selbsthilfegruppe Prostatakrebs Rhein-Neckar

Hr. Hansjörg Burger, Hr. Paul Enders
Dillinger Str. 7
68309 Mannheim
Telefon: 0621/721422
Telefax: 0621/7273099
Email: shg.pros.rn@web.de
Internet: http://www.selbsthilfegruppe-prostatakrebs.de


Selbsthilfeorganisation Knochenmarktransplantation e.V.

Westerwaldstr. 1
13589 Berlin
Telefon: 030/3713640


Selbsthilfeverein für Erkrankte an Haarzell-Leukämie

Barbara Eble
Wildensteinstr. 15
38642 Goslar
Telefon: 05321/81003
Telefax: 05321/389624
Email: haarzell-leukaemie@t-online.de
Internet: http://www.haarzell-leukaemie.de


SHG Prostatakrebs Regensburg (PROCAS)

Hr. Franz Stadelbauer
Postplatz 6
93142 Maxhütte-Haidhof
Telefon: 09471/4898
Telefax: 09471/601238
Email: fstadelbauer@t-online.de


Verein Krebsnachsorge Braunschweig e.V.

Geschäftsstelle
Hagenmarkt 2
38100 Braunschweig
Telefon: 0531/14689
Telefax: 0531/124785
Email: info@krebsnachsorge-bs.de


Literaturquellen





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Sämtliche Inhalte wurden vom Redaktionsteam Dr. Martens erstellt, das aus Fachautoren wie zum Beispiel ausgebildeten und anerkannten Apothekern und Ärzten besteht. Die Informationen ersetzen trotzdem weder die Therapie noch den Rat Ihres Arztes oder Apothekers und dürfen nicht zur eigenständigen Diagnosestellung oder Selbstbehandlung verwendet werden. Beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen und unseren Haftungsausschluss.

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